Asylerstberatung

Kontakt

Asylerstberatung der AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V.
in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylsuchende
des Landes Berlin


Ansprechpartner_innen:
Claus Foerster, Asma Sarraj-Herzberg, Thomas Heser, Ella Kolodenna, Lena v. Krosigk, Andreas Michels, Jacqueline Schöneck

Tel.: 030-66640438 oder 030-6807902-93
Fax: 030-3343321 oder 030-6807902-80

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sprechzeiten
Wohnheim Spandau:
Tel.: 030-66640438 oder 030-3342057
Fax: 030-3343321
Beratungszeiten:
Di: 11-13.30 Arabisch, Kurdisch und Farsi
Mi: 11-13.30 Russisch, Serbo-Kroatisch und Albanisch
Fr.: Termine n.V.

AWO Refugium An der Havel
Tel.: 030 36508- 313 und -328
Fax.: 030 36508-332 und -329
Beratungszeiten:
Mo: 11-13:30 Russisch
Di: 11-13:30 Serbokroatisch
Di: 11-13.30 Arabisch, Kurdisch
Mi: 11-13.30 Farsi
Mo. bis Mi: 11-13.30 Englisch und Deutsch

Das Projekt berät in den Zentralen Erstaufnahmeeinrichtungen erwachsene Asylsuchende in mehr als acht Sprachen zu Fragen des Asylverfahrens. Die niedrigschwellige Erstanlaufstelle funktioniert dabei als Ort der Orientierung über die eigene Situation, als Unterstützung in der Wahrnehmung der Rechte und Pflichten im Asylverfahren sowie als Clearingstelle bezüglich besonderer Schutzbedürftigkeiten. Die Beratungen erfolgen in den jeweiligen Muttersprachen und werden als offene Sprechstunden zu festen Zeiten wöchentlich angeboten.

Die Zielsetzung des Projekts ist es, den Asylsuchenden in den Erstaufnahmeeinrichtungen der AWO Berlin Mitte an zwei Standorten Berlins zu Beginn ihres Asylverfahrens eine bestmögliche Orientierung zu gewährleisten.

Um dieses zu erreichen, werden zuerst die allgemeinen Rahmenbedingungen erläutert. Danach werden Informationen über das Asylverfahren in Deutschland vermittelt und gesetzliche Rechte und Pflichten der Asylsuchenden (z.B. allgemeine Mitwirkungspflichten nach § 15 AsylVfG, Räumliche Beschränkung nach § 56 AsylVfG, Verlassen des Aufenthaltsbereichs einer Aufnahmeeinrichtung nach § 57 AsylVfG) erklärt.

Im Fokus des Projekts steht eine individuelle, bedarfsgerechte Hilfestellung für die Asylsuchenden, die ihren spezifischen Problemlagen gerecht wird. Hierzu wird in erstanamnetischen Gesprächen der Bedarf der/des Adressat_in ermittelt, um ggf. entsprechende Interventionen einzuleiten. Falls ein/e Adressat_in fortgesetzten Hilfebedarf benötigt, wird er/sie vor Verlassen der EAE bedarfsgerecht an Netzwerkpartner_innen weitervermittelt.